:: Love2Trash (Teil II Water & Color)

in Kooperation mit www.love2trash.de

Nachdem bei Love2Trash im Anschluss des ersten Shootingtages „Fashion“ neue Galerien freigeschaltet wurden, folgen nun von mir die Serien „Wasser“ und „Farbe“. Bald können auch die restlichen Galerien eingesehen werden. Aber erstmal viel Spaß mit dem 2.Teil!

:: Love2Trash (Teil I Fashion)

in Kooperation mit www.love2trash.de

Was kann schon dabei rauskommen, wenn sich 6 Hochzeitsfotografen für ein Wochenende verabreden? Erstmal ne Menge Quatsch und dann ganz viel Müll! 😉 Die Liebe zu Müll. Love2Trash. Das erste Trash-the-dress-Event dieser Art ist geboren. An 2 Tagen haben wir die Gelegenheit gehabt, im Raum Aschaffenburg (bei Frankfurt) Brautkleider und die dazugehörigen Bräute entsprechend in Szene zu setzen. Unterstützt wurden wir Fotografen dabei vom Frisör Pentek, der die kompletten 2 Tage mit seinem gesamten Team ein abgefahreneres Styling nach dem anderen hinlegte. Mehrere Brautkleider sponsorte das Brautstudio Martin zur vollständigen Zerstörung. So wollen wir das!

Der erste Tag stand unter der Fahne „Fashion“. Trash the dress light sozusagen mit Arrangements, die man sich am Hochzeitstag auch wohl eher nicht ohne Weiteres zutraut. Chice Frisuren, chice Brautkleider, ein Flugplatz, ein alter Chevey, ein Chopper-Roller und ein paar Windhunde.

Am zweiten Tag wurde dann nachgelegt! „Gaudi“! Wasser, Farbe, Feuer! Angefangen vom Seerosenteichshooting über Farbentrash am Kohlehafen bis zum kompletten Abfackeln einiger Kleider am Abend.

Nochmal herzlichen Dank an Jan Stolz, der der Auslöser und Organisator dieser Idee war und ganz viele Grüße an deine liebe Family. Ich hab mich gefreut euch alle mal kennengelernt zu haben!

Nach und nach werden alle beteiligten Fotografen einzelne Fotoserien in ihren Blogs veröffentlichen. Also am besten hier und auf der Love2Trash-Seite immer wieder vorbeischauen. Es wird auch zukünftige Love2Trash-Events geben. Infos finden sich auf der Homepage. Making-Of-Videos sind auch noch in Arbeit. Dann schmeiß ich mal die Uploadkanone für meine erste Bildserie „Fashion“ an! Raus damit.

:: USA Ostküste Tag 15+16+17

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Das Beste kommt zum Schluss! So, da sitzen wir nun in New York am JFK-Flughafen und haben noch etwas Zeit bis zum Abflug. Hab grad noch ein Passwort für ein freies Wifi-Netz durch nettes Fragen rausbekommen. 😉 Und damit blicken wir nun auf 3 letzte schöne Tage in der Weltmetropole New York zurück.

Am Sonntag haben wir morgens eine kleinere Gemeinde in der Nähe von Xenias Wohnort besucht. Genauso lebendig wie in einer Mega-Church und sehr gute Worte vom Pastor, die in unseren Alltag gesprochen haben und uns ermutigt haben, dort wo wir sind, ein Zeugnis für Jesus zu sein. Ich wünsche mir so sehr diese Lebendigkeit der Christen in Deutschland und die offene herzliche Art der Amerikaner, Gäste in ihre Gemeinschaft aufzunehmen. Man kann wirklich so kommen, wie man IST. Am Nachmittag mussten wir unseren Mietwagen am Flughafen abgeben, da man in der Wolkenkratzerstadt nichts damit anfangen kann, Parkplätze schweineteuer sind und die öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut ausgebaut sind. Xenia musste auch zum Flughafen, um zu einem 10-Tages-Praktikum bei der Fotografin Sarah Anne Barlow (die Cousine der Barlow-Girls) nach Nashville zu fliegen. Das passte optimal. Mit der Subway und dem Bus sind wir dann durch die New Yorker Innenstadt getingelt, um zu unserem Hotel in New Jersey zu kommen (Luftlinie 6 Meilen zu Manhattan). Wir haben fürs gleiche Geld wie in New York direkt (schon vorher aus Deutschland gebucht) eine 2-Zimmer-Suite mit genialem Frühstück und vielen andern Extras genießen können. Buslinie direkt vor der Tür, in 20 min am Times Square. Bevor der Bericht kommt, hier schon einmal die Eindrücke, die wir in New York sammeln konnten.

Im Endeffekt hatten wir nur 2 volle Tage für die riesige Stadt. Mir tun jetzt noch die Hacken weh vom vielen Laufen. Aber es hat sich unglaublich gelohnt. Neben dem gelegentlichen Shopping konnten wir in der kurzen Zeit vom Rockefeller Center auf Downtown und Central Park runterschauen, am Times Square abends in einem Klappstuhl die riesigen Leuchtreklame wirken lassen, im Guggenheim-Museum moderne Architektur bestaunen, in einer schmalen Subway-Überdachung mit 50 Leuten einen heftigen Regenschauer abwarten, in verschiedenen Squares (Parks) die Büroleute und andere New Yorker beobachten, am „Bügeleisenhochhaus“ vorbeigehen, durch den Central-Park laufen und das wenige Grün in New York genießen, mit der kostenlosen Staten Island Fähre ganz nah an der Freiheitstatue vorbeifahren, am Ground Zero und der angrenzenden kleinen Kirche innehalten und den Opfern des World Trade Centers gedenken und als letztes auf der Brooklyn Bridge einen Sonnenuntergang genießen. Für das richtige Skyline-Bild fehlte uns etwas die Zeit, aber wir haben ja eh nur einen Bruchteil von New York erleben dürfen. Trotzdem genial und unvergleichlich. In New York ist alles so komprimiert. Zig Nationen auf einem Fleck, die Wolkenkratzer unbeschreiblich hoch, die Straßen eng, so viele Autos und gelbe Taxis, so viel Auswahl an Attraktionen und Shops. Mal laut, mal ruhig, mal hektisch, mal chillig.

Dies war der Kurztrip durch New York als Höhepunkt einer unvergesslichen USA-Ostküstentour. Wenn wir wiederkommen, dann für länger…

Ich hoffe, euch haben die Reiseberichte weitergeholfen, auch ähnliche Sachen zu starten. Würde mich auf jeden Fall sehr freuen! Viel Spaß beim Lesen und Bilder gucken!

Die Reise-Zusammenfassung: