:: Padercamp 2009 Infoflyer fertig!

Die Padercamp-Einladungen für diesen Sommer gehen nun in den Druck. Das Layout und die Comics sind auf meinem Mist gewachsen. Die Paderborner Zeltlagerfreizeit in Bad Wünnenberg für Teenager zwischen 9-16 Jahren läuft dieses Mal unter dem Motto „Hakuna Matata?!“, was soviel heißt wie – alles in Ordnung!

Also immer schön cool und locker bleiben, über Morgen können wir uns später Gedanken machen, im Dschungel geht es nur um das JETZT! Wieso Sorgen machen, wenn wir doch alles im Griff haben!? Oder haben wir da etwas übersehen? Lauert da vielleicht irgendwo ein Krokodil, das uns von hinten überfallen will? Eine Gefahr die wir in der Gelassenheit des Dschungels gar nicht beachten? Über genau diese Frage wollen wir uns neben all den dschungelartigen Aktivitäten Gedanken machen. Zusammen wollen wir, wie Tropenforscher, dem Krokodil in unserem Leben nachforschen und dabei auch den kennenlernen, der das Leben im Dschungel überhaupt erst ermöglicht…Wir laden dich ein mit uns in den Dschungel zu kommen und dort ein unvergessliches Abenteuer zu erleben!

Wer Lust auf eine tolle Sommerfreizeit hat sollte sich bald auf die Socken machen und einen Platz sichern!…Auf der Padercamp-Homepage wird es demnächst auch Anmeldeformulare geben. Viel Spaß!

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:: Tag in Kassel und Zirkusshow „Afrika, Afrika“

Vielleicht hat der eine oder andere schon etwas von der Zirkusshow „Afrika, Afrika“ in Paderborn aus der Lokalpresse hier und hier mitbekommen oder war evtl. selbst dort. In Paderborn waren viele Stellen mit Plakaten zugepflastert, so dass man die Infos fast nicht mehr übersehen konnte. Nachdem im Vorfeld für Paderborn keine Karten mehr (trotz 2 Zusatzshows) verfügbar waren, hat es in Kassel doch noch für uns geklappt.

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Also haben Valentina und ich kurzerhand am letzten Donnerstag einen Kassel-Tagestrip daraus gemacht. Gegen Mittag waren wir etwas spazieren und fotografieren (Miniausrüstung für die Handtasche 50mm und 10-20mm) am Schloss Wilhelmshöhe (coole Hochzeitslocation ausfindig gemacht), nachmittags zum Shoppen in die Innenstadt (für die Einkaufsgalerie ist ein Superweitwinkel erste Sahne) und abends in die Kasseler Eissporthalle, wo die Show dann schlussendlich stattfand. Zum Glück haben die Veranstalter das Eis abdecken lassen. 🙂 Da hat jemand mitgedacht!

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Die Show war einfach nur gei…enial! Kann man nicht anders sagen. Fotografieren war nicht erlaubt, aber Fotos gibt es ja in der Lokalpresse genug (siehe Links am Anfang). Der Mix aus Artistik und afrikanischen Tänzen kam sehr gut beim Publikum an und animierte ständig zum Klatschen. Es gab viele gute Aktionen wie den Schlangenmann, der durch einen Tennisschläger passte, krasse Menschenpyramiden, Basketball inkl. Dunkings auf dem Einrad, Step- und Breakdance, 15-köpfige Liveband u.v.m. Verbesserungswürdig waren die recht eng gestellten Klappstühle und dass Leute auf den hinteren Reihen vermutlich nicht so viel gesehen haben. Wir saßen dieses Mal sehr weit vorne, was echt von Vorteil war. Beim Stepdance kam der Sound nicht so druckvoll wie bei „Stomp out loud“ in Las Vegas rüber, aber bei einer Hallentournee ist die Akustik auch überall anders und wahrscheinlich nicht immer optimal.

Falls ihr irgendwann die Möglichkeit bekommt, dorthin zu gehen: Macht das! Als Ersatz für Musicalbesuche ist das durchaus geeignet. Ich glaub die Europahallentournee ist nun fast zu Ende. Aber vielleicht kommt „Afrika, Afrika“ ja in Zukunft nochmal in deine Gegend.

Bilder des Tages:

:: Trash the Dress* Shooting à la American Style

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Am Mittwoch trafen sich die Fotografinnen Anastasia Folman und Sigrid Urban mit mir zu einem kleinen „Strobist-Workshop“ und Trash the Dress*-Shooting in Paderborn. Außerdem mit an Bord waren Sergej und Tinka, die über das Modelsharing eingeladen wurden und das Hochzeitspaar spielten. Wir brauchten ja auch Leute, die fotografiert werden wollten. 😉 Sigrid hatte freundlicherweise die Models kontaktiert, Ana das Kleid und die Blumen gestellt und ich die Kompaktblitze und sonstiges Strobist-Krams – was man halt für ein kreatives Shooting braucht. Als Location hatten wir uns für den Autobahnrasthof Paderborn-Mönkeloh entschieden und da speziell die amerikanisch angehauchten Restaurants Roadhouse und Bonny’s Diner. Ana und Sigrid hatten bis dato wenig Erfahrung mit dieser Art des entfesselten Blitzens on location – aber mit einem 85mm 1.2 braucht man auch normalerweise kein zusätzliches Licht. 🙂

In den Innenräumen des Roadhouse durften wir mit Genehmigung des Chefs schalten und walten, probierten weiches Licht, Haarlicht und Spots aus. Anschließend machten wir die Außenwände des Bonny’s Diner unsicher. Für die Gäste drinnen war in dem Moment der Fernseher und das Viva-Programm wahrscheinlich Nebensache! Im Gesamten war die Atmosphäre richtig witzig, einige Making-Of-Bilder bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung meinerseits. Nee, Spaß! War sehr gut mit Sigrid und Ana zusammenzuarbeiten und einfach ungezwungen geniale Ideen zu entwickeln.

-> zur Trash-the-Dress*-Fotogalerie

Wer in Zukunft Lust auf so ein Trash the Dress*-Shooting hat – natürlich auch als richtiges Hochzeitspaar – darf sein Interesse unverbindlich mitteilen. Ich hab einen Riesenspaß an sowas. Ideen eurerseits nehme ich mit Dank gerne in die Planung auf.

*auf deutsch „mach das Kleid dreckig“ oder milde ausgedrückt: Habt als Paar einfach mal Zeit für RICHTIG coole und kreative Hochzeitsbilder ohne penibel sein zu müssen!

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Am Nachmittag haben wir dann noch mit Ana für Sergej ein paar neue Sedcard-Bilder gemacht. Hier zwei davon…Den Rest findet man in der -> Fotogalerie

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