:: Ostertrip nach Würzburg

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Eigentlich dachten wir, ein ruhiges Osterwochenende angehen zu lassen, ohne mal irgendwas auf dem Plan stehen zu haben. Bis meine Eltern ganz kurzfristig fragten, ob wir nicht für 2 Tage mit ihnen wegfahren würden. Ach was soll’s! Und so haben wir alles über den Haufen geworfen und konnten wirklich 2 schöne Tage in Würzburg bei prallender Hitze, viel Spaß und guten Gesprächen verbringen. Es tat richtig gut, weil wir meine Eltern ansonsten nicht oft sehen können.

Wir waren viel spazieren, haben eine Bootsfahrt auf dem Main gemacht und viel lecker Eis gegessen. 😉 April, April, der macht was er will!

Ein paar sommerliche Fotos…
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:: An der Pader

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Erste Frühlingsstimmung an der Pader heute mit Valentina. Keine großen Worte…

:: Tag in Kassel und Zirkusshow „Afrika, Afrika“

Vielleicht hat der eine oder andere schon etwas von der Zirkusshow „Afrika, Afrika“ in Paderborn aus der Lokalpresse hier und hier mitbekommen oder war evtl. selbst dort. In Paderborn waren viele Stellen mit Plakaten zugepflastert, so dass man die Infos fast nicht mehr übersehen konnte. Nachdem im Vorfeld für Paderborn keine Karten mehr (trotz 2 Zusatzshows) verfügbar waren, hat es in Kassel doch noch für uns geklappt.

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Also haben Valentina und ich kurzerhand am letzten Donnerstag einen Kassel-Tagestrip daraus gemacht. Gegen Mittag waren wir etwas spazieren und fotografieren (Miniausrüstung für die Handtasche 50mm und 10-20mm) am Schloss Wilhelmshöhe (coole Hochzeitslocation ausfindig gemacht), nachmittags zum Shoppen in die Innenstadt (für die Einkaufsgalerie ist ein Superweitwinkel erste Sahne) und abends in die Kasseler Eissporthalle, wo die Show dann schlussendlich stattfand. Zum Glück haben die Veranstalter das Eis abdecken lassen. 🙂 Da hat jemand mitgedacht!

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Die Show war einfach nur gei…enial! Kann man nicht anders sagen. Fotografieren war nicht erlaubt, aber Fotos gibt es ja in der Lokalpresse genug (siehe Links am Anfang). Der Mix aus Artistik und afrikanischen Tänzen kam sehr gut beim Publikum an und animierte ständig zum Klatschen. Es gab viele gute Aktionen wie den Schlangenmann, der durch einen Tennisschläger passte, krasse Menschenpyramiden, Basketball inkl. Dunkings auf dem Einrad, Step- und Breakdance, 15-köpfige Liveband u.v.m. Verbesserungswürdig waren die recht eng gestellten Klappstühle und dass Leute auf den hinteren Reihen vermutlich nicht so viel gesehen haben. Wir saßen dieses Mal sehr weit vorne, was echt von Vorteil war. Beim Stepdance kam der Sound nicht so druckvoll wie bei „Stomp out loud“ in Las Vegas rüber, aber bei einer Hallentournee ist die Akustik auch überall anders und wahrscheinlich nicht immer optimal.

Falls ihr irgendwann die Möglichkeit bekommt, dorthin zu gehen: Macht das! Als Ersatz für Musicalbesuche ist das durchaus geeignet. Ich glaub die Europahallentournee ist nun fast zu Ende. Aber vielleicht kommt „Afrika, Afrika“ ja in Zukunft nochmal in deine Gegend.

Bilder des Tages: