:: Rock im Step In Pt. 5

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Am Samstag fand das Rock im Step In in Bad Lippspringe statt. Paderbornrockt.de veranstaltet jährlich seit 5 Jahren dieses kleine aber feine Festival. Dieses Mal traten Bands wie Mammuth, Make Up Your Mind, Snakebreak9 und Capricorn auf die Bühne. Insgesamt 8 Bands waren am Start.

Ich hatte mir fest vorgenommen nicht zu fotografieren – die Cam hatte ich zuhause gelassen – und mal nur zu genießen. Jedoch konnte ich es dann doch nicht lassen und hab ein paar Pics mit meiner alten Canon 300D von Markus + Kit-Objektiv geschossen. War echt eine Herausforderung, mit leerem Akku und einem nicht so lichtstarken Objektiv noch ein paar gute Bilder hinzubekommen.

Die Jungs der kürzlich gegründeten Firma für Veranstaltungstechnik Preus-Lighting hatten an diesem Abend echt alle Geschütze aufgefahren und ihr Equipment optimal im Griff. Die Musiker waren super ausgeleuchtet und mit den Moving-Lights waren geniale Lichteffekte möglich. Professionelle Arbeit und fast schon zu viel für die kleine Location. Wir werden in Zukunft bestimmt noch mehr von der Licht-Truppe hören und sehen, die mitunter das Conny-Reusch-Konzert und die Weihnachtstournee von Lichtpunkt ausgeleuchtet haben.

In der Galerie gibt es jetzt nur Bilder von Capricorn und Mammuth und der Fokus liegt mehr auf den Lichteffekten und dem Equipment. Promo halt. Aber man bekommt glaub ich trotzdem einen guten Eindruck des Abends.

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:: Eröffnung des LWL-Landesmuseums für Klosterkultur im Kloster Dalheim

Anlässlich unseres 2.Hochzeitstages haben Valentina und ich uns etwas kulturell weitergebildet und das Kloster Dalheim in der Nähe von Lichtenau besucht. Das gestern offiziell eröffnete Museum ist sehr interessant gestaltet, teilweise auch interaktiv. Das Rahmenprogramm der Barocken Festwoche haben wir gestern nur teilweise mitbekommen. Viele Leute liefen in alten Trachten aus der damaligen Zeit herum. Generell haben Museen für mich immer ein respektvolles Ambiente. Die Innen- wie Außenanlage eignen sich auch gut als Fotolocation 😉 , wenn man sich denn die Menschenmassen der stark frequentierten Tage wegdenkt und wieder die Sonne scheint. Die Außenanlage ist noch sehr matschig vom Regenwetter der letzten Tage.

Wir haben einen guten Einblick in die Entstehung und Weiterentwicklung der Klöster aus der Zeit im Mittelalter bis zum heutigen Tage bekommen. Nicht immer ging es darum, sich komplett von der Außenwelt abzunabeln und „nur“ nach Gott zu suchen. Als „Copyshop“ vor dem Buchdruck, landwirtschaftliches Unternehmen, soziale Einrichtung oder teilweise als Irrenanstalt (sehr amüsant!) wurde das Kloster von Epoche zu Epoche und in unterschiedlichen Gegenden der Welt umfunktioniert. Die Geschichte Paderborns bekommt man als Nebeneffekt dadurch auch etwas mit.

Einige weise Aussprüche von den Herren und Damen aus dem Kloster haben mir gut zu Denken gegeben. Teilweise standen sie direkt im Zusammenhang mit Aussagen aus der Bibel. Einer davon frei übersetzt vom Inhalt lautet: „Je weniger du hast, umso weniger Sorgen kannst du dir machen.“ Da ist was Wahres dran. Leider waren da so viele gute Sätze, dass ich die meisten leider wieder vergessen habe.

Ich kann wirklich empfehlen, das Museum mal zu besuchen. Der Eintritt ist akzeptabel und in der nächsten Zeit wird es noch einige weitere Zusatzveranstaltungen geben. Der ursprünglich angedachte Besuch des Klassikkonzertes im Kloster am Abend haben wir spontan in ein Hochzeitstag-Abschlussessen beim Griechen eingetauscht. Da ist mir die Stillung meines knurrenden Magens und Reden mit meiner Frau doch wichtiger als Gedudel von WDR5. 😉

:: Neue Homepage der Christengemeinde Paderborn-Süd

Nach nun fast 4 Monaten, in denen wir uns mit dem Contentmanagementsystem (CMS) Joomla beschäftigt, geärgert, aber auch wieder gefreut haben, ist das Releasedatum 01. Mai gekommen. Wir haben gesagt: Was fertig ist, muss raus. Dort ist zum jetzigen Stand schon mehr Inhalt enthalten als auf der alten Page, die nun einige Jahre ihr statisches Dasein gefristet hatte. Es hat vor allem so lange gedauert, weil wir zusätzlich zum grafischen Front-End viele nützlichen Features für den internen Gebrauch einbinden wollten. Alles konnten wir noch nicht umsetzen, aber das wird schon noch. Mittlerweile kann ich sagen. fast alle Joomla-Seiten und die zig tausend Module, Komponenten und Plugins zumindest einmal angeklickt zu haben.

Dankeschön an Waldi und Ede, dass ihr euch tapfer eingesetzt habt und bei der Programmierung und den Texten drangeblieben seid. Und auch einen großen Dank an unsere Frauen, die die eine oder andere Stunde/Abend auf ihre Männer verzichten mussten. Das muss einfach mal an dieser Stelle gesagt werden.

Es müssen zwar noch viele Fehler ausgemerzt, Inhalte erweitert und vernünftig grafisch aufbereitet werden. Aber der Grundstein für den virtuellen „Bau“ unserer Gemeinde ist nun schon mal gelegt. Gott sei Dank! 😉

Die Seite ist nun zum Testen, Stöbern und Gruß dalassen freigegeben: www.cgpbs.de

P.S.: Bilder vom aktuellen Stand des realen Bau’s werden demnächst eingepflegt. Dort sind die fleißigen Männer auch in den letzten Zügen der Fertigstellung.