:: Fotos vom Feierabend-Gottesdienst in Bünde

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Gott ist immer noch populär unter den Jugendlichen. Zumindest sprechen die Zahlen. Mehr als 600 Besucher waren am 19. September zu einem von 6 Feierabend-Worshipgottesdiensten im Jahr nach Bünde ins Forum Ennigloh gekommen. Ich hatte die Gelegenheit dabei zu sein und wieder ein paar neue Promo-Livebilder machen. Neben dem musikalischen Rahmen wurden die Gottesdienstbesucher mit einer sehr amüsanten Jonglage, einem Pantomime-Theaterstück (Gänsehaut!) und einer Message von Stephan herausgefordert, im Alltag als Christ die Menschen um sich herum wahrzunehmen und ihnen das rettende Evangelium von Jesus Christus näherzubringen. Ich bin immer wieder gerne in Bünde und genieße den „Feierabend“. Neben dem Fotografieren hat meine Seele auch wieder aufgetankt.

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Und zum Abschluss das Video des genial gemachten Pantomime-Theaterstücks „Everything“, von einer anderen Gruppe und woanders aufgeführt.

:: Fotos vom Mosaik Sommerfestival 2008

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Lang, lang ist es her – das letzte Konzert. Hochzeitsfotografie ist sehr anspruchsvoll und mit vielen Emotionen verbunden, aber DA LÄUFT KEINE GUTE MUSIK nebenbei! 😉 Konzertfotografie ist für mein Herz immer noch die Königsdisziplin. Da kommen alle Eigenschaften der Fotografie innerhalb von Sekundenbruchteilen zusammen und entscheiden ob ein Bild was wird oder nicht: Lichtführung, Ausdruck des Musikers, Bildaufbau, Bewegung, Schärfepunkt, Hintergrund. Und in dem Moment muss man DA sein und abdrücken…

Im Team mit 4 Fotografen haben wir uns dieses Mal für Mosaiksound im Konzertgraben und in der Zuschauermenge verschanzt, stets auf der Lauer nach stimmungsvollen Bildern von den Hauptakteuren des Mosaik Sommerfestivals 2008. Trotz der schwachen Besucheranzahl für ein Festival dieser Größe hatte man nicht das Gefühl, dass die Bands oder Zuschauer einen Gang zurückgeschaltet hätten. Im Gegenteil: die Bühnenshows sprühten nur von Energie und färbten stark auf das Publikum ab.

Gegen 16 Uhr startete die holländische Ska-Band „Make Up You Mind“ das musikalische Feuerwerk mit Papierschnipsel-Kanonen! Ska macht einfach viel Freude. Ein gelungener Einstieg. Danach hatte „Sarah Kelly“ ihren Auftritt gemischt aus Balladen und teils rockigeren Songs. Sie verlieh mit ihrem Charisma und den Tanzeinlagen jedem Song eine eigene Note. Für mich als Überraschung des Abends war der darauffolgende Auftritt. „Stellar Kart“ im typisch amerikanischen Klamotten-Outfit brachten das gesamte Publikum zum Mitmachen. Einer der Gitarristen lief mitsamt Musikinstrument ins Publikum und scharrte die rockende Menge um sich. Punkrock ganz nach meinem Geschmack. Auch die mutmachende und motivierende Art des Leadsängers für den Glauben an Jesus Christus macht mir die Band sympathisch.

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Noch einen drauf setze „Fireflight“, denen man mittlerweile das professionelle Business abspürt. Die aktuellen Promo-Fotos sehen so richtig genial bearbeitet aus und zu ihrem aktuellen Song „Unbreakable“ haben sie eine Aktion am Laufen, wo Leute über ihren Glauben und schwierige Lebensumstände berichten können. Es ist ja schon eine Ausnahme, dass Frauen überhaupt heutzutage in Nu-Metal-Bands mitmischen, aber wie man einen 45-minütigen Rockauftritt auf hochhackigen Schuhen hinlegen kann ist schon beeindruckend. Auf jeden Fall ein Hingucker. Es hat einfach Spaß gemacht die 5 Musiker in Aktion zu fotografieren. Außerdem das beste gemischte Licht des Abends. Als Headliner schloss „Sixpence None The Richer“ das Festival. Eine schöne Stimme, aber meiner Meinung ist die gute Frontfrau etwas in die Jahre gekommen. Bei einigen Besuchern zeigten sich bei den eher sanften Pop-Indie-Klängen nach dem Fireflight-Dynamit leichte Müdigkeitserscheinungen. 😉 So klang das gut organisierte Event ruhig aus…

Als Fototeam haben wir zum ersten Mal in dieser Besetzung agiert. Die „Neuen“ hatten einen guten Einstand und wir sind nun gewappnet für das Megaevent des Jahres: Casting Crowns im Gerry-Weber-Stadion (Der Vorverkauf läuft gut. Tickets sichern!). Das wird alles eine Stufe dicker!

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Zeit zum Bildergucken. Bei dem einen oder anderen Fotografen (Foto v.li. Manuel, Georg, Benni, ich) wird es vielleicht demnächst auf den persönlichen Seiten einige Eindrücke zu sehen geben. Und natürlich eine komplette Auswahl aller Bilder bei Mosaiksound direkt auf der Homepage. Habt etwas Geduld…die Bilderflut muss erstmal zusammengefahren werden.

Um das Warten etwas zu verkürzen findet ihr vorab schon eine Auswahl meiner Bilder in der ->Galerie

Viel Spaß.

Falls du auch Spaß an Veranstaltungsfotografie hast, in der Gegend OWL wohnst und vielleicht bei Konzerten wie diesem, dessen Musiker Werte der Bibel vermitteln, in einem Fototeam mitmachen möchtest, dann bewirb dich unverbindlich bei mir im Kontaktformular.
Vielleicht hast du auch schon ein kleines Bilderportfolio im Internet. Dann ruhig mit angeben. Mädchen oder Junge egal. Ich sag einfach mal: „Mädels, vor!“ Ich kann noch nichts versprechen, aber vielleicht wird es für dich in Zukunft Einsatzmöglichkeiten bei christlichen Organisationen geben, wo du deine Fähigkeiten für Gott einsetzen und verbessern kannst. Schulungen sind auf längere Sicht in Planung. Und wenn du dich danach allein dafür engagierst, dass deine christliche
Gemeinde oder lokale Jugendgruppe schöne Bilder von ihren Veranstaltungen bekommt. Dann ist das ein sehr wichtiger Beitrag in der Öffentlichkeitsarbeit für Gottes Reich auf dieser Erde! Na, neugierig geworden?!

:: Back to the roots

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Nachdenkliche Fotosession zusammen mit Georg…back to the roots: primitiv mit einer Cam und 50mm, Available Light und Reflektor. Was braucht man mehr?!

Beim Durchschauen der Bilder muss ich irgendwie an meine Wurzeln – Jesus Christus – denken, und was er für mich getan hat. Philipper 2,6-11 (NGÜ) aus der Bibel drückt es passend aus:

Jesus Christus, unser Vorbild
6 Er, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. 7 Im Gegenteil: Er verzichtete auf alle seine Vorrechte und stellte sich auf dieselbe Stufe wie ein Diener. Er wurde einer von uns – ein Mensch wie andere Menschen. 8 Aber er erniedrigte sich ´noch mehr`: Im Gehorsam gegenüber Gott nahm er sogar den Tod auf sich;er starb am Kreuz ´wie ein Verbrecher`. 9 Deshalb hat Gott ihn auch so unvergleichlich hoch erhöht und hat ihm ´als Ehrentitel` den Namen gegeben, der bedeutender ist als jeder andere Name. 10 Und weil Jesus diesen Namen trägt, werden sich einmal alle vor ihm auf die Knie werfen, alle, die im Himmel, auf der Erde und unter der Erde sind. 11 Alle werden anerkennen, dass Jesus Christus der Herr ist, und werden damit Gott, dem Vater, die Ehre geben.

Amen. Das war meine Stille Zeit heute morgen. Danke, Jesus.